Logo

Weißtanne in der Sächsischen Schweiz


Beschreibung
(Abies alba) Verbreitung: Mittel- und Südeuropa, Junge Weißtannen aus der Baumschule, Junge Tannen brauchen Schutz, Vom Fichtenforst zum artenreichen Mischwald

Schlagworte
Weißtanne Abies alba Sächsische Schweiz

Standort
Bad Schandau Postelwitz


Kommentar hinzufügen
Texterkennung

Vgm Fichrentorst zum artenreichen Mischwald 1 er verbrenuhg Mittel- und Südeuropa d1 9 VOVZU9 QVÖBGVG Durchforstete Fichten- und Larchenwälder bieten 1 und d90t auf Lücken genügend Licht zur allmählichen Ver- 1, verträgt in de JU9 1 jüngung von Fichte, Rotbuche, Eiche und Kiefer 5 k9 Beschammg auf natürlichem Wege. Weil es zu wenig Samen- 1 Größe Höhe bis Übel baume gibt, kann die Rückkehr der Weißtanne QVÖBEV Güfopalschef Baum kann nur mit Pflanzung gesichert werden Durchmesser bis zu 2 1 Stamm weißgraue silbrige Borke, Fichtentorst 1 1 glatt Wgiches Holz 1 1 gialch Att9T5StVUKtUV 11111 1 Krone zylinder 1 g1g 1 1 11e 1 1 1 förmig 1 Buche 1 I WurzeI tiefrei- 1 1 1 chende Fiach- 1 Pfahlwurzel, WW 1 1 dadurch bodenpflegend 1 11 1 Nadelncflach. 2-3 cm lang. weich, 1 11 1- 1 1 am Ende gekerbt, 1 zwei weißliche Längsstreifen 1 1 an der Unterseite, 1 1 1 11 M1 1d EHTEIC ET ISC wa Ef dl Nadgln Steherran den 1 1i 1 unterschiedliche Altersstruktur 1 1 Theben in zwei Zeilen 1 1 1 11111 1 1 1 1 Zapfen 10-20 cm lang. 1 1 1-anne 1 stehen senkrecht auf dem 1 1 Fichte 1 1 Zweig, zerfallen nach der 1 1 Buche 1 Q, Reife, die geflügelten Samen 1 Ahorn 1 1 fliegen zur Erde. ,11 1 Eiche 1 1 gfe 1 1 1 1 1 Zapfen der Tanne 1 1 1 1 1 et 1 Z 1 1 1. 1 Zapfen der Fichte 4 1 1 1 1 1 1 zum Vergleich 1 11 1,1 1 1 1 11 1 1 11. 1 1 1 1 Baumartenzusammensetzzmg 1 ig 1 11 1, war die Tanne der häufigste Na- 1 1 Ilm 1609 um 198ß kl. der hinteren Sächsischen Schweiz. 1 r1 1 Echte 2 Fichte 56 1 tet Sie als Folge von Kahlschlagwirt- 11111 1 Kiefer 17 Kieferf 1 2o ,3 Q1 1 überhöhter Vlhlddichte und jahrzehnte 11111 Tanne 25 Tanne 0 71 1 1 3 1 1Umweltbelastung eine in Sachsen vom 1 l11, Lärche 0 Lärche 6 -1 dg 1 bedrohte Art. 1 Eßh 25 EFC- tP 2 1 1 51 Restvorkommen Sachsens 1 1 1 Buche 19 Buche 8 2 hinteren Tell des Nationalparkes zu 1 1 1 andere- anders 1 Egg 1 1 Laubbäume 12 Laubb ume 8 Sie ein iiii in Sie 1 1 Junge Weißtannen aus der Baumschule 1 41 11 1 1 1 1 Elfi ältef QGSUHGE Tanne aus unserem Gebiet trägt jh mghy 1 iehrigem Abstand bis 200 Zapfen. Aus den Samen eines Zapfens 11 4 konnen fast 100 Jungtannen gezogen werden 9 Die 4-5 Jahre alten Bäumchen werden im Frühjahr oder Herbst Es gruppenweise in sorgfältig ausgewählte Waldgebiete gepflanzt, am- sw 1 ie R14 lg SV 1 1 LHHQSV als 20 Jahre benötigen die langsam wachsenden Tannen, Tama um fest und tref einwurzeln zu können, Rehe und Hirsche verbei- 1- Ben bevorzugt 1unge Tannentriebe. 1 1.1 Schutz der Tannen dienen in die Erde geschlagene trockene 11 nc tenwipfel sogenannte Krakel die die Tiere abhalten sollen. 1 1 1 1 Sächsisches Forstamt Nationalparkverwattung 1 1 11 1 Bad Schandau Sächsische Schweiz re i.