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Sagenhafte Tier- und Pflanzenwelt


Beschreibung
Charakteristisch für den Naturpark Schlaubetal ist der besondere Reichtum an vielen unterschiedlichen Lebensräumen auf engem Raum.

Schlagworte
schlaubetal Sumpfporst Knoblauchkröte Breitblättriges Knabenkraut Sumpf-Heidelibelle Türkenbundlilie hirschkäfer Wirchensee Bremsdorf 1370 1950 2004 1500 1858 1553

Standort
Schlaubetal Bremsdorf


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Charakteristisch für den Naturpark Schlaubetal ist der beson- Wledehopf Brachpiepen Raubwürger und Eisvogel. Neben der dere Reichtum an vielen unterschiedlichen Lebensräumen auf Smaragdeidechse, die im Naturpark über ihre letzten Vorkom- ld engem Raum. So sind elszeitlich geprägte Seen und Seenket- men in Norddeutschland verfügt, haben Fischotter, Bachforelle, ten sowle viel estaltl Moore insbesondere Verlandun s Laubfrosch, Rotbauchunke, Wechselkröte, Hirschkäfer, Großer Kessel- und Versumpfungsmoore zu finden. Das Gebiet des Erlenprachtkäfer und Sechsgepunkteter Halsbock ihren Lebens- Naturparks ist Lebensraum für eine große Anzahl an Tier- und raum im Naturpark. Pflanzenarten. Etwa 11oo Pflanzenarten, darunter Sonnentau, Bei naturschutzfachlichen Auf aben, bei der Öffentlichkeits- rd TA QT önig5farn,viele Orchideenarten, wie Frauenschuh, Knaben- arbeit und Umweltbildung wird die Naturparkverwaltung durch js kräuter und Korallenwurz, gedeihen ier. Mehr als 50 Libellen- die Naturwacht unterstützt. .T arten, darunter die östliche Moosjungfer und die arktische AnSPmChpaTJmH Ii Smaragd bel e, konnten ebenso nachgew esen werdenwre 700 Landesumwaltamt NBTUTSCTTUTZFOHÜS Brandenburg li I1 Großschmetter ngsarten, zu denen der Moosbeerenb au ng Namrpark Schlaubdal NETTUTWETCTTT SCTTTTTUTTTETETT und der das Wappen des Naturparks zierende Hochmoorperl Wpppppspg OT Tppppplp WT,pT,p OT Tmpppm pg mutterfalter gehören. Zu den über 140 Brutvogelarten zählen 15898 Nsuzerra ,5393 Nguzgllg pT See- und Fischadler, Schwarzstorch, Baumfalke, Steinschmätzer, Tel. 033675 4 2 Fax -5 go 51 Tel. Fax. og,g67g 5 go 97 pi 5-V1Ti 2 6 YW 1 ll er 1i smarrnn Tg Hl Tt Ji sf A6 y, ,4 IgÖ 1 -5 rf prpiis rp TJ ra Tr p- T- T, 4 T. lK Ur te 4 r 1 A- nf ri rr AA rrA A ,r ip .A 3 6 rr .r ir ll AA Ar qä .A -er MA il r 1 ur AAAA ir alb- 1 e- .g ,gT igg ,Ep I, 9 -7 1 1 ir Ar TT 4 AA is Breäblatingesknabenknut Sumpf-Herdelibelle Turkenbundlrlre Lrlrurn nrw ii 5. jl 7 Ülhhftylurhfxamljalisl, hemsdorf 5ympe rum depressiusculuml, Calpenzmoor Wirchensee 3re sdorf 3 Vvandeyti-pp von der Brerrwsrlorfer Mühle Schlaube aufwärts Hauptwanderweg blauer Querstrichl ur Kresel wrtzer Mühle, 5,0 km von der Bremsdorfer Mühle Schlaube abwarts Hauptwanderweg blauer QtrerstriehinJcl1Srel1- 1 dichum km 45 ÄQ Bremsdorf ca. 500 Einwohner demühle, als Tuchwalke und Hammerbetrieb Naclr Lrnbau einer ir fr Das Dorf Bremsdorf ehörte seit dem 14.Jahrhundert um 1 70 Turbine erfol te eine Ener ieerzeu un bis zur Stillle un der 3 zum Kloster Neuzelle Es wurde als An erdorf in einer flachen Mühle 19 0. Heute befindet sich hier eine enrutlrche Gastwirt- Ta, 5 Senke der welli en Grundmoränenfläche an ele .Der Orts- schaft, an der sich ein funktionsfahi es Muhlrad dreht. 8 rrrrwr name leitet sich aus einem altsorbischen Personennamen her, Seit 2004 bilden die drei Dörfer Bremsdorf Funferchen und Kie- was auf einen relativ hohen Anteil sorbischer Bauern an der selwitz die Gemeinde Schlaubetal im Amt Schlaubetal. Das wirt- ll hochrnittelalterlichen Dorfbevölkerung hinweist, Die umliegen- schaftliche Leben wird heute von einigen kleinen mittelständi- den Gewässer mit dem Großen Treppelsee als zweitgroßtem gen Unternehmen in der Pflanzen- und Tierprcrduktiorr, in der See im Schlaubetal 77 ha bilden das Kernstück des Schlaube- Fischerei und der Gastronomie geprägt, tals. Es handelt sich um heute wassergefüllte H0l1If0rn1er1, die in In ruhiger Lage abseits der Bundesstraße errnoglicht das Schul- der Weichseleiszeit entstanden. landhein1 Bremsdorf in der ehemaligen Dorfschule Fanrilren so Im Großen Treppelsee durften die Bauern das Schilf nutzen und wie Schülern der 1. bis 6. Klasse beste V0rraussutzur1 er1err1 lv die Kossaten Tagelohner die Fischerei betreiben. Neben Muh- Stück Natur zu erIebenA Hier beginnt und endet der gebrrrorplro ramrrrrrrrrirue len bildeten Köhlerei und Ziegelei die wirtschaftlichen Stand- logische Lehrpfad entlang des PIar1f ielSesADie lugerrrlherberge beine des Ortes. Brerrrsd0rfcr MuhIe bietet als rriorlernste lrrgenrllrurberge und Kurz nach 1500 wurde die Bremsdorfer Mühle als Mahlmuhle an erster Umweltsludrenplatz im tarrciesverlmrrrl Berlin Br.rruien In Tu der SChlaI-Ibe erbaut. Im 18.lahrl rundert kam das Fachwerkge- burg nrrfcicr111I1n großenNatirrgrtrndslirckri1rtIlcIiiUnrW0ll baude hinzu.Ab1B58 arbeitete die Mühle als Mahl- und Schnel- profil Crrns 0we Okologie und Ur11wullhr i1ur1g zum Anfassen. Ausflugstipps XT Sclilaube ausgedehnte Wanderungen nordlich oder südlich mit Tngurrgsrärrmen und Terrasse in nrnleigel1rrgsnhn rtl1 entlang des Fließgewässers Landschaft, idyllische Wantlerwege, AngeIn10glrcl1keii, Forster- Üustslulii- IIr rlrtrrnrris 1553 als Hammerwerk gebaut, diente lirietlhof mit Grahsternorr ehemaliger Forsterpers0r1liCl GIlCn es der Verarbeitung von Kupfer- und Raseneisenstein, später als l.rrrrrrrr rriltrrl kr11 langer orstI1istorrscl1er Lehrpfad mit Infor Mahl ur1d 5cl1nerdemül rle mationstafeln zur Entwrcklun der verscl1ic der1ster1 Nutzungs lorstlruru nri lrdril1rArr1r ehemaliges lagdschloss, heute Gasthof formen unserer Walcler