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Giftpilze


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Giftpilze Grünblättriger Schwefelkogf (HypbiUoma fasdctthtre) WM wichst von Mai bis Januar büschelförmig auf Laub- und $ä.dölholzstubben. Geschmack stark bitten Linter Umständen besteh Verwechslungsgefahr mit dem Rauchblättrigen ^Schwefetkopf XHypbolonui capnoides Ziegelroter Rißpilz, Mairißpil (inocybe patouillardii) y > Er wächst von Mai bis Juli oft in Š^Parkanlagen * unter Gebüsch. II Sein Geruch ist zunächst angenehm obstartig, später alkoholartig. Er kann unter Umständen mit jungen Champignons oder dem Maipilz, der nach Mehl riecht, verwechselt werden. Schwefebitterling flricholoma sulphureurr, .Er wächst^ im Laubund Nadelwald^ von Juli b'-jA Oktober. Er riecht ?wie Leuchtgra oder Skate* Er kann unter Umständen mit - dem nach Mehl riechenden Grünling (Tricholoma flavivorens) verwechselt werden. Stinktäubling, Tränentäubling (Russala foe tens, Russula sardonia) Er wächst von Juni bis Oktober in Laub- und Mischwäldern« vor allem auf Lichtungen, vereinzelt auch in lichten 1 Nadelwälder gelegentlich auf Erkennbar an seinem unangenehmen ranzigen Geruch. Im Jugendstadium tränen die Lamellen. Hinweis: Bei Verdacht auf eine Pilzvergiftung wenden Sie sich bitte umgehend an einen Arzt, an ein Krankenhaus oder an die nächste Pilzberatungsstelle. Frühjahrslorchel (Gyromitra escxlenta) Er wächst im Nadelwald, besonders in Kieferndickungen und erscheint von März, bis April.| Er besitzt? einen sehr aromatischen Duft. Ei besteht jedocl Verwechslungsgei enit den eßbaren Morcheln Grüner Knollenblätterpilz (Amanita pbaUoides) | Er wächst unter Eichen | und Buchen^ gelegentlich auch im Nadeiwg und erscheint! von Juli bis Oktober.« bildet irm Herbst o| weißlich* FarbvaVietätei Igartig. Im Jugendstadiumj kann er unter Umständen mit dem Bleigrauen: Zwergbovist (Bovista plumbea) verwechselt werden. Weißer oder KegeUiütiger Knollenblätterpilz (Amanita verna) Bleiweißer Trichter Ii (Clitocybe cerussata) Er wächst von Juni bis September vor allem im Nadelwald, seltener im Laubwald. Unter Umständen besteht Verwechslungsgefahr mit dem Champignon der jedoch i Jugendstadium rosa, später sogar graurosa bis schokoladenfarbige Lamellen besitzt. Er wächst im Herbst oft gesellig im ?Hexenring . in Laub-und Nadelwäldern^ aber auch auf Wiesen. Sein Geruch ist Er wächst meist von Juli bis September im Laubwald auf Lehm-und Kalkböden in warmen Gebiete Geruch mehlarli Unter Umständen besteht Verwechslung! mit dem Nebelgrauen Trichterfing (Lepists nebitlaris), der ebenfat einen mehlartigen Geruch aufweist. Fliegenpilz (Amonita muscaria) Riesenrötlmg (Entolôma ünuatum) Giftchampignon, Ka r bolegerling (Agaricus xanthodermi Er wach« von Mai Septembei hl licht« Wäldern, aui Wiesen, oft u Parkanlage! und Gärten. Gerud karbolartä oder ähnlicl Eiscngallustinti Die Lamellen sind it lugendstadliim grau- fleischrosa und nicht lachsroxa wie beim .Echten" Champign^J Panther (Amanitas P.mtberinaj Kremp (Paxillus involntHs) Er wachs von August bis Oktober auf sauren Böden unter Buchen, selten im reinen Nadelwald (unter Pichten). Er kann eigentlich mit keinem anderen Pil? verwechselt werden. Er wächst im Laub- und Nadelwald meist auf dem Boden, selten auf Baumstubben. Er kann unter Umständen mit dem sehr ähnlichen aber eßbaren Erlenkrempling fPaxillus filamentosMs) verwechselt werden. Er wachs Mm Laubwald von J uli bis Oktobej Sein Geruch ist rettich- oder rübenartu Er kann unter Umständen mit den eßbaren Grauen Wulstfing (Amaniu spiss*) verwechselt werdei