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Katholischer Friedhof Neuzelle


Beschreibung
Information vom Neuzeller Heimatkreis

Schlagworte
Kloster Neuzelle Friedhof 1836 1843 1993 1904 1905 1790 1811 1880 1713 1715 1761 1819 1832 1799 1874 1994

Standort
Neuzelle


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Sil-xu tanfriecllii il alle ilmeindeinitglieder dn 1e Viel liiniiie tiedenksteine sind auf diesem alten Frietlhof erhalten iii 2 gg oder wurden vs ietlci Iicrg rhtc In V- EV ei ei tIn lie Rat und lzr lr este orian Bimhach, 1826 in llreslau zum nester 2 -vu-ihl, war der 4. katholische ,65 Plan-herr mich der ut1iel mg des Klosters Neuzelle. lim gun es die einzige katholische Gemeinde im Umkreis on mehr jl Q git als 100 km protestantischen Gebietes. dä Lr xx urde ein aufopfernflvf SeElSOI g0l im Weiten Pfarrbezirk Üq, errichtete zahlreiche Luicustützpllnktc. Missionsstationen irrsiellen iind Kirchen vo ler Neumark Landsberg ,7 mivoix bis 1ur Niederlausitx Cottbus, Spremberg, Lübben Man nannte ihn achtungsvoll AposteI der Niederlausitr und der Ncumark 1 x, lu Neuzelle gründete er in den ehe aligen 1 Vii1sehaftsgebäuden des Stifts gegenüber dem Plarräus im Jalire 1843 eine katholische Waisen- und V. TQ Kommunikantenanstalt, das St. Florian-Stift. 4 Graue Schwestem betreuten die Kinder. 1904 05 wurde das große Haus am Berghang der Frankfurter Straße erbaut, in dem bis 1993 Schwestem wirkten. .t Nun übernahm die Caritas das Heim und die Schule für 9 Geistigbehinderte Der große Grabstein bedeckt das Grab des letzten Neuzeller Mönches, Pater Vincentius Stepahn Augsten. Er war 1790 in Reichenberg 1 ibere in Böhmen geboren und trat 811 in ii 5 l VV i. 1 das Kloster Neuzelle ein. Nach der Aufhebung des Klosters VN war er jahrelang als Seelsorger am livalidenhaus in Berlin 8 tätig. Seinen Ruhestand verlrhte ei wieder in Neuzelle, bis er 90 jährig 1880 starb. Den großen Grabstein stiftcten die Grafen Brühl. Auf den Seiten des Steines sind die Namen der Mönche eingetragen, die der letzte Abt in das Kloster EQ aufnahm. Er hatte ihnen Namen gegeben nach einem Gebet mit dem die Mönche ihren Tag abschlossen. Hier wurde dieses Gebet zum Abschluß des gesamten Klosters Neuzelle. ln die Kirchenwand sind zwei Grabsteine eingelassen. Der linke gehört zum Grab der Maria Prochin aus Böhmisch Leipa in Böhmen. Sie war die Mutier des damaligen Abtes Conradus Proche und starb hier in Neuteile 70 jährig 17IJ Dieser Grabstein ist ein Zeichen des weiten Hcrkunltsgebietes der Ncuzeller Mönche. Der rechte Grabstein ist von 1715 und gehört zum Grab des Johannes Bumet. Johannes Bumet Slßlümtc aus Savoyen und war Kauf- und Ilandclsmßllll in Stettin. Dieser Grabstein gibt damit Zeugnis vom weitreichenden Seclsorgegebict der Neuzeller Mönche Weiter an der Mauer steht ein klassizistischer Grabstein. Er gehört zum Grab des Jacob Hampel, der 1761 in Böhmen geboren wurde und 1819 in Neuzelle starb. Gcstiftet wurde dieser Stein 1832 von seinem Sohn Jacob Hampel 1799 1874 der Kaufmann in Schlahen war und als Begründer der Neuzcller Schiitzcngilde gilt Neuzeile, im Apnl 1994